1. ehemaliges Schwesternhaus der katholischen Pfarrgemeinde St. Josef Wappen der Gemeinde Riegelsberg
     
           Haus & Grund Riegelsberg e.V.  -  Aktuell Archiv Kontakt Impressum
       
      Startseite
      Aktuell
      Mitgliedschaft
      Vorstand

     

    Mietverträge
      Links
      Chronik
      Presse
      Fotoreise
      Newsletter
       
     
       
      Frühere Beiträge in "Aktuell"
     

     

    Wohnungssuche für Flüchtlinge

    20.01.2015. Nach Mitteilung der Gemeinde Riegelsberg hat die Gemeinde derzeit pro Monat fünf neue ihr zugewiesene Flüchtlinge aufzunehmen. Der Vorstand des Vereins Haus & Grund Riegelsberg bittet deshalb alle Mitglieder unseres Vereins bzw. alle Vermieter in Riegelsberg zu prüfen, ob eventuell zur Zeit leer stehender Wohnraum zur Unterbringung von Flüchtlingen zur Verfügung gestellt werden kann (Vorstandsbe-schluss vom 20.1.2015). Wir wissen, dass viele Hauseigentümer über freie Wohnun-gen verfügen, die sie aus den unterschiedlichsten, durchaus nachvollziehbaren Gründen nicht (mehr) vermieten wollen. Andererseits ist es für uns aus humanitären Gründen bzw. aus Gründen der christlichen Nächstenliebe eine Selbstverständlichkeit, Flüchtlingen egal welcher Religionszugehörigkeit zu helfen und ihnen angemessenen Wohnraum zur Verfügung zu stellen. Flüchtlingen, denen es gelungen ist, vor dem Terrorregime  „Islamischer Staat“ (IS) aus dem Irak oder aus Syrien nach Deutschland zu fliehen. Wer bereit und in der Lage ist, Wohnungen für Flüchtlinge zur Verfügung zu stellen wird gebeten, sich mit dem Vorsitzenden Horst Altmeyer unter 06806 953208 oder mail@hug-riegelsberg.de in Verbindung zu setzen.

       
     

    Wohnungssuche für Studenten

    16.01.2015. Unser Vorstandsmitglied Herr Dr. Eckhard Schneider hat darum gebeten, folgende Anfrage an die Mitglieder und Freunde unseres Vereins weiterzuleiten:

    Ich bin nach wie vor im Lehrstuhl Zerstörungsfreie Prüfung und Qualitätssicherung der Universität des Saarlandes engagiert und organisiere u. a. den internationalen Austausch von Studenten und Professoren sowie die fachbezogenen Weiterbildungen.

    Wir werden in der Zeit vom 16.2. bis 24.4.2015 sechs indische Studenten zu Gast haben, die bei uns ein 10-wöchiges studienfachbezogenes Praktikum machen werden. Bisher hatte ich die Studenten immer im Carl-Duisberg-Haus unterbringen können, das aber wegen Renovierung etc. nun nur sehr eingeschränkte Möglichkeiten bietet. Die Wohnungssituation für Studenten in Saarbrücken ist zur Zeit ohnehin sehr angespannt und ich habe Mühe entsprechende Zimmer oder Wohnungen zu finden. Eventuell gibt es unter den H&G Mitgliedern jemanden, der seine Mietwohnung gerade leer stehen hat und diese für die 10 Wochen bereitstellen könnte. Der Vertragspartner ist der Lehrstuhl der Universität Saarbrücken, die Finanzierung läuft über uns und wir sorgen auch dafür, dass die Räumlichkeiten und Einrichtungen pfleglich behandelt werden.

    Ich suche also Zimmer oder eine Wohnung für 6 indische Studenten für den Zeitraum 16.2. bis 24.4.2015.

    Angebote nehme ich gerne unter eckhardtschneider@gmx.de oder telefo-nisch unter 06806/9941112 entgegen. Bei Anruf bitte länger durchläuten lassen und auf die mailbox sprechen.

    Herzlichen Dank

    Dr. Eckhardt Schneider

       
      Facebook:

    Unser Verein ist jetzt auch auf Facebook vertreten, und zwar unter: Haus & Grund Riegelsberg e.V.

       
     

    Grundsteuererhöhung trifft alle Riegelsberger Bürger!

    15.12.2014. Nicht nur Haus- und Grundbesitzer, sondern alle Bürger trifft die Grundsteuererhöhung in der Gemeinde Riegelsberg, die ab dem 1.1.2015 in Kraft treten soll. Darauf weist die Eigentümer-Schutzgemeinschaft Haus & Grund Riegelsberg e.V. hin. Die Grundsteuer wird bei den monatlichen Betriebskosten regelmäßig auf die Mieter umgelegt, so dass auch diese von der Erhöhung der Grundsteuer belastet werden. Weiterlesen: Grundsteuererhöhung 2015

       
     

    Keine Steuererhöhung für das Millionengrab Marktplatzumbau!

    26.11.2014. Am 25.11.2014 demonstrierten die saarländischen Bürgermeister vor dem Landtag gegen die Kürzung von finanziellen Zuschüssen durch das Land in Höhe von 54 Millionen Euro. Die Ministerpräsidentin Kramp-Karrenbauer hat kürzlich selbst die Frage zur Diskussion gestellt, ob das Saarland angesichts der desolaten Finanzlage als eigenständiges Bundesland überhaupt noch überlebensfähig sei. Am selben Tag begannen die Arbeiten zur „Neugestaltung“ des Riegelsberger Marktplatzes nebst Rathausvorplatz, Rathausstraße und Marienstraße. Die Kosten hierfür sollen knapp zwei Millionen Euro betragen. Unter anderem soll für alle vier Örtlichkeiten ein einheitlicher Belag aufgebracht werde. Weiterlesen

     

    Haus und Grund Riegelsberg gegen Windräder in Riegelsberg

    11.11.2014. Haus & Grund Riegelsberg hat nach § 2 Abs. 2 der Vereinssatzung die Aufgabe, „die Interessen der Haus- Wohnungs- und Grundeigentümer wahrzunehmen“ und „in Öffentlichkeit und Politik zu vertreten“. Deshalb mischen wir uns ein, wenn die Gesundheit und das Eigentum unserer Bürger in Frage stehen. Der Vorstand hat sich in mehreren Sitzungen mit den geplanten Windrädern in der Fröhn im Riegelsberger Wald befasst. Haus und Grund Riegelsberg hat sich daraufhin aufgrund eines einstimmigen Beschlusses des Vorstands gegen die geplanten Windräder in der Frön ausgespro-chen, d.h. wir haben empfohlen, bei den Fragen 1, 2 und 5 der Bürgerbefragung am 2.11.2014 mit „Nein“ zu stimmen. ..Weiterlesen

     

     

    Stellungnahme von Haus & Grund Riegelsberg zum SZ-Bericht vom 04.11.2014:

    Laut SZ vom 4.11.2014 leitet der Riegelsberger Bürgermeister aus der Bürgerbefragung „einen klaren Auftrag für künftige Gespräche im Regionalverband ab“, sich für einen Mindestabstand der Windräder zur Wohnbebauung von 800 Metern einzusetzen. Nach unserer Auffassung handelt es sich bei dieser Aussage jedoch um eine manipulative Verfälschung des Bürgerwillens, es gibt solch einen Auftrag überhaupt nicht. Die Frage 1) der Bürgerbefragung, ob die Bürger einem Windpark mit drei Windrädern (dies entspricht einem Abstand von 800 Metern) zustimmen, wurde  mit 67,4 Prozent  Nein-  und 30,1 Prozent Ja-Stimmen  eindeutig abgelehnt. Zwar wurde die Frage 2) d.h. die nach vier Windrädern (mit 650 Meter Abstand)  mit 76 Prozent noch deutlicher abgelehnt, dies ändert jedoch nichts daran, dass die Bürger unmissverständlich zum Ausdruck gebracht haben, dass sie im Fröhnerwald überhaupt keine Windräder, weder mit einem Abstand von 650 Metern noch von 800 Metern haben wollen. Ebenso ist die Aussage: „Bürgermeister kämpft für größtmöglichen Abstand“ unrichtig und nicht haltbar. Der „größtmögliche Abstand“ beträgt, wie von mehreren Bürgerinitiativen gefordert 2000 Meter, wie dies zum Beispiel in Bayern oder in Sachsen vorgeschrieben ist, und nicht 800 Meter. Bei Einhaltung dieses Abstands wären jedoch im Fröhnerwald keine Windräder möglich bzw. zulässig.

    Unserer Auffassung nach sollten Bürgermeister und Gemeinderat den Bürgerwillen ohne Einschränkung und unzutreffende Interpretationsversuche akzeptieren und sowohl politisch als auch juristisch gegen die geplanten Windräder vorgehen.

    Saarbrücker Zeitung  vom 4.11.2014

     

     

    Haus- und Grund Riegelsberg begrüßt das Ergebnis der Bürgerbefragung

    Auf Initiative der FDP Riegelsberg hat am 2.11.2014 in Riegelsberg eine Bürgerbe-fragung über das Thema Windräder im Fröhnerwald in Riegelsberg stattgefunden. 67,4 Prozent der teilnehmenden Bürger haben sich gegen drei Windräder ausgesprochen, 76 Prozent gegen vier Windräder, siehe Gemeinde Riegelsberg:  Einwohnerbefragung. Gegen die Möglichkeit einer finanziellen Beteiligung waren 48,5 Prozent der Bürger, mit ja haben 23,6 Prozent gestimmt bei 27,9 Prozent Enthaltungen. Damit ist die weit überwiegende Mehrheit der Riegelsberger der Empfehlung von Haus und Grund Rie-gelsberg gefolgt, siehe hier: Haus & Grund Riegelsberg e.V.

    Für uns ist es eine Selbstverständlichkeit, dass Bürgermeister Klaus Häusle und die ihn tragenden Parteien CDU, SPD und Grüne die Meinung der Bürger jetzt respektieren und sich sowohl politisch als auch juristisch g e g e n die geplanten Windräder positionieren. FDP und DieLinke haben die von uns vertretene Meinung bereits umgesetzt und vertre-ten. Nicht nachvollziehbar ist, dass die CDU Riegelsberg bisher weder ein Gesprächs-angebot unseres Vereins wahrgenommen noch auch nur überhaupt irgendeine Meinung zu den Windrädern abgegeben hat.

    Wir haben Bürgermeister Häusle in einer Sitzung gefragt, ob er im Falle einer positiven Entscheidung der Bürger für den Erhalt des Fröhner Walds und gegen die Windräder  bereit sei, die Meinung der Riegelsberger zu respektieren und die ablehnende Meinung der Bürger gegen die Windräder zu unterstützen. Hierauf folgte: Nichts! Keine Antwort, keinerlei Andeutung dafür, das er die Meinung der Bürger, die ihn mal zum Bürgermeister gewählt haben zukünftig beachten werde.

    Es wurde darauf hingewiesen, dass die Bürgerbefragung angeblich keine Bindungs-wirkung entfalten würde. Wir sehen das anders. Das Saarland ist Grundeigentümer des Fröhnwalds, und das Saarland entscheidet darüber, was dort gebaut wird. Wir fordern das Land und damit  die regierende CDU- SPD Regierung auf, den Bürgerwillen zu respektieren  und Artikel 14 Abs. 2 des Grundgesetzes zu beachten:  „Eigentum ver-pflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen“

    Wir werden die Reaktionen der Parteien zur Grundlage unserer Empfehlung bei zukünftigen Wahlen machen.

     

     

    Ab  Mai 2014 gilt neue Energieeinsparverordnung (EnEV)

    ab 1. Mai 2014 gelten neue Vorschriften für Energieausweise. Diese Änderung der Energie-einsparverordnung (EnEV) bedeutet für vermietende Immobilieneigentümer und Immobilienverkäufer neue Verpflichtungen.

    Soweit Immobilien von den Eigentümern verkauft oder vermietet werden, müssen in diesbezüglichen Anzeigen ab Mai 2014 die energetischen Werte angegeben werden.

    Interessenten muss bei einer Besichtigung der Energieausweis vorgelegt werden, der die Immobilie in eine Energieeffizienzklasse einordnet. Bei einem dann erfolgenden Verkauf oder einer Vermietung muss der Ausweis endgültig an den Käufer oder den Mieter übergeben werden.

     

    10 Tipps für Vermieter bei Abschluss eines Mietvertrages:   Link

    aktuelle Formulare für Wohnraummiete und Gewerberäume sind beim Vorsitzenden erhältlich

      Ökostromförderung ist teuer, innovationsfeindlich, irrelevant für das Klima
     

    Haus & Grund: EEG-Experiment gescheitert, Entlastung der privaten Verbraucher notwendig

    Die Förderung des Ökostroms über das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) belastet die Verbraucher stark, verhindert die Entwicklung neuer Technologien zur Stromer-zeugung und liefert keinerlei Beitrag zum Schutz des Klimas. Diese Analyse einer Gutachterkommission im Auftrag der Bundesregierung nimmt der Hauseigentümer-verband Haus & Grund Deutschland zum Anlass, eine kurzfristige Entlastung der privaten Stromverbraucher zu fordern. „Das Gutachten zeigt, dass das EEG-Experi-ment wohl gescheitert ist. Es ist Zeit, schnellstens für eine Entlastung der Verbraucher zu sorgen und langfristig die Ökostromförderung auf ein neues Fundament zu stellen“, forderte Haus & Grund-Präsident Rolf Kornemann.

    Die derzeitige Regelung zur bevorzugten Einspeisung von Strom aus erneuerbaren Energiequellen in das öffentliche Stromnetz erweist sich nach Ansicht von Kornemann zunehmend als sozial ungerecht. Die privaten Stromverbraucher müssten über eine immer weiter steigende Umlage diese Privilegierung zahlen, während Teile des produzierenden Gewerbes von der zur Finanzierung des Ausbaus erhobenen EEG-Umlage befreit sind.

    Zur kurzfristigen Dämpfung des Strompreisanstiegs für private Verbraucher eignet sich nach Ansicht von Haus & Grund Deutschland eine Senkung oder die vollständige Abschaffung der Stromsteuer. Alternativ komme in Betracht, Strom zukünftig dem ermäßigten Mehrwertsteuersatz zu unterwerfen. Langfristig sei das System zur Förderung erneuerbarer Energien so umzugestalten, dass weitere Belastungen privater Stromverbraucher vermieden werden.

    Pressemitteilung von Haus & Grund Deutschland vom 26.02.2014

     

     

    Ab 1. Januar 2014:  Wärmezähler sind nun gesetzlich  vorgeschrieben

    07. März 2013. Achtung Vermieter! Ab Anfang 2014 muss bei Zentralheizungen die für die Warmwasseraufbereitung benötigte Energie mit Wärmezählern erfasst werden. Eine bisher zulässige rechnerische Ermittlung ist dann nicht mehr erlaubt: Link

     

     

     

     

     

     

    Online Mitglied werden